Rotes Ufer bei Bad Düben © T. Bichler (www.best-of-wandern.de)

Rotes Ufer bei Bad Düben © T. Bichler (www.best-of-wandern.de)

Muldental-Wanderweg

Auf dem Muldental-Wanderweg entlang der Freiberger und Vereinigten Mulde fasziniert zum einen die außergewöhnliche Natur, die sich in einem stetigen Wechsel von Enge und Weite, von Stille und Leben präsentiert. Hier haben sich noch typische Auenlandschaften und Feuchtgebiete mit einer artenreichen Pflanzen- und Tierwelt erhalten. Zum anderen prägen zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten in den Städten und Dörfern entlang des Flusslaufes das Landschaftsbild. Alte Ortskerne, mächtige Burgen, prunkvolle Schlösser, prächtige Kirchen, uralte Mühlen und eine Vielzahl an Museen geben Einblick in die eindrucksvolle Geschichte der Kulturlandschaft Sachsens.

Während sich die Freiberger Mulde bis zur Vereinigung mit der Zwickauer Mulde durch eine hügelige Gegend mit schroffen Felsen drängt, wird der Fluss ab dem Zusammenschluss breiter, machtvoller, stellenweise flächenhaft und gemächlich. Saftige Wiesenflächen mit einem schier unerschöpflichen Blumenflor gleichen im Frühjahr und Sommer einer von der Natur angelegten Parklandschaft. Folglich sind Wanderungen von Döbeln bis Grimma eher anspruchsvoll, von Trebsen bis Bad Düben entspannter.

Der Muldental-Wanderweg ist als Gebietswanderweg durchgängig mit dem braunen Burgenlogo und zusätzlich von Döbeln bis Eilenburg mit rotem Querstrich, von Eilenburg bis Bad Düben mit grünem Querstrich gekennzeichnet.

Logo des Muldental-Wanderweges

Fakten zur Strecke

Start / Ziel:
Döbeln / Bad Düben

Strecke:
Döbeln - Leisnig - Grimma - Trebsen - Wurzen - Thallwitz - Eilenburg - Bad Düben
 
Länge:
ca. 105 km, Streckenwanderung
 
Markierung:
braune Burg auf weißem Grund